Lebenskrisen

Lebenskrisen können in den unterschiedlichsten Kontexten auftreten.

Hier handelt es sich um eine Situation von subjektivem Leiden, oft verbunden mit Zukunftsängsten, Selbstunsicherheit und Gedankenkreisen um die aktuelle Situation.

Die Auslöser für Lebenskrisen sind vielfältig. So können äußere Umstände wie Probleme am Arbeitsplatz oder Mobbing ebenso eine Rolle spielen wie Trennungssituationen, Todesfälle im nahen Umfeld oder die eigene Suche nach dem Sinn im Leben.

In Lebenskrisen ist es sehr hilfreich, für seine Sorgen und Nöte ein offenes Ohr zu finden. So ist es nicht unbedingt notwendig, eine komplette Therapie zu bestreiten, sondern es können einige gesprächstherapeutische Stunden oder auch einige hilfreiche Gespräche mit den Methoden der supportiven Therapie hilfreich sein, um aus dem Tief wieder heraus zu kommen.

Lebenskrisen sollten jedoch nicht unterschätzt werden.
Bei andauernden Problemen kann sich eine manifeste psychische Störung, wie z.B. eine Depression oder eine Angststörung entwickeln.

Wenn Freunde nicht mehr weiterhelfen können, ist es sinnvoll, sich in Lebenskrisen professionelle Hilfe zu holen. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen: Kontakt